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Tatoshi Wallet: Schweizer Innovation schützt vor Bitcoin Verlust!

Immer mehr Banker verlassen die Bank und verwirklichen sich in innovativen Startups rund ums Thema Bitcoin. So auch Tobias Kress, der bis im Januar 2018 Leiter des Online- und Mobile-Banking der Credit Suisse war. Er will eines der drängendsten Probleme rund um Bitcoin lösen: Die Hodler vor Verlust schützen.

Dazu entwickelt Treble Wallet eine innovative Backup-Lösung. Dabei werden die Backup-Daten mit Famile und oder Freunden ausgetauscht. Doch diese können alleine nicht darauf zugreifen. Diese Kontakte sind lediglich sogenannte Protektoren, welche die Wiederherstellungsdaten speichern. Sollte man seinen private key verlieren, kann man diesen ganz leicht mit der Hilfe seiner Freunde wiederherstellen.

Dabei ist wichtig dass weder der App-Hersteller noch die Freunde oder Bekannten auf die Bitcoins und somit das Vermögen zugriff haben.

Bitcoin Verluste sind keine Seltenheit!

Wie das Bitcoin Unternehmen Chanalysis in einer Studie festgestellt hat, sind bereits Bitcoins im Wert von mehr als 20 Milliarden Dollar verloren gegangen. Für diese Coins ist der private Schlüssel nicht mehr vorhanden. Dies heisst, niemand hat Zugriff auf dieses Geld. Viele in der Bitcoin-Szene erachten dieses Detail nicht als Fehler des Bitcoin-Netzwerkes sondern eher als Feauture. Denn das Fehlen von Bitcoins auf der Angebotsseite erhöht damit den Wert der noch vorhandenen Bitcoins. Den Verlust von Bitcoins kann man somit salopp gesagt als Spende an das Bitcoin-Netzerk sehen. Für die Leute, die Bitcoin und damit Vermögen verlieren, ist dies natürlich fatal. Die neue Tatoshi App liefert hier einen spannenden Ansatz und wird hoffentlich zu einem grossen Erfolg.

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