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Coinbase und Stablecoin: Der digitale Dollar kommt!

Stablecoin

Coinbase sowie Circle haben ihren gemeinsamen Stablecoin bekannt gegeben. Der Anbieter BitPay ist ebenfalls nicht untätig und hat sich zur Einführung eines Settlements in Stablecoins entschlossen. Diese Ideen sind eindimensional und stellen keinen Fortschritt dar. Sie sind konservativ sowie unattraktiv. Das Ziel einer dezentralen Währungsreform gerät dabei komplett aus dem Blick.

Die derzeitige Lage

Momentan können Marktteilnehmer und Experten zu dem Schluss kommen, dass die großen Kryptowährungen nur zu einem Zweck erfunden wurden. Sie sollten ein Äquivalent zum Dollar im digitalen Raum darstellen. Nun haben sich mit Circle und Coinbase zwei weitere Unternehmen zur Ankündigung eines Dollar-Coins entschlossen. Dieser läuft unter der Bezeichnung „USDC Stablecoin“. Interessierte können diese neue Alternative schon jetzt nutzen und beziehen.

Die Vorteile

So ist der digitale Dollar leicht programmierbar, weshalb der Arbeitsaufwand gering ist. Ein schnelles und einfaches Versenden ist zusätzlich garantiert. Außerdem kann der Eigentümer seine Anleihen nun gleich lokal auf einer App speichern nun muss sich nicht erst dafür ein eigenes Konto einrichten. Die Fachleute gehen davon aus, dass es durch diesen Schritt zu einer Verbesserung des Finanzsystems kommt, das dieses nun offener und unkomplizierter gestaltet ist. Transaktionen im virtuellen Raum ind innerhalb von Sekundenbruchteilen beendet.

Welche Ziele verfolgen Coinbase und Circle?

Experten gehen davon aus, dass es sich hier um ein Konkurrenzangebot zu Ether handeln soll und man auf diesem Weg diese Währung unter Druck setzen möchte. Mit dem nun erstellten Angebot soll es zu einem Gegengewicht kommen. Durch das Anwerben von Investoren und Spekulanten erhöht sich die Wichtigkeit des USDCs, weshalb Ether an Wert verliert. Es soll sich beim USDC um ein Zahlungsmittel handeln und nicht um ein Wertbestimmungsinstrument. Der Handel an dezentralen Börsen ist ebenfalls möglich, weshalb es zu Entlastungen bei den Anbietern kommt. Sie müssen nun nicht mehr als reine Vermögensverwalter auftreten und können ihre Ressourcen in neue Projekte stecken.

Die positiven Aspekte des gewählten ERC20-Formats und die Auswirkungen

Durch diese Programmierart lassen sich leichter die einzelnen rechtlichen Bedingungen berücksichtigen, welche die unterschiedlichen Aufsichtsbehörden vorgeben. Da diese oftmals voneinander abweichen, ist eine einfache Anpassung ein wesentlicher Aspekt. Nur dadurch erhalten die Unternehmen eine staatliche Lizenz zum Handel. Da viele zwielichtige Geschäfte im Web durchgeführt werden, ist eine schnelle Möglichkeit des Einfrierens von Konten und Transaktionen notwendig. Auch eine einfache Rückabwicklung eines Geschäfts muss möglich sein. Hier genügen schon wenige Klicks, damit dies möglich ist. Ferner ist eine problemlose Rückverfolgbarkeit von Geldflüssen möglich, was besonders für Strafverfolgungsbehörden wichtig ist.




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